Flamme
de Nachtgeschrei
Bleib ganz still hier stehen
Lausch gegen den wind
In die ferne
Normal kannst du das meer erhören
Fast die sterne
Doch so leise ich auch bin
Meinen herzschlag
Bis auf das nötigste gesenkt
Und hab verharrt
Doch ich hör nichts mehr
Nein ich hör nichts mehr
Schenk mir deine stimme
Einen laut
Breche das schweigen
Ich hab die richtung längst verloren
Du musst mir zeigen
Welche wege muss ich gehen
Was soll ich glauben
Traue niemals dem trüben bild
Stumpfer augen
Ich hör nichts mehr...
Trag es weiter über die winde
Über alles weit hinaus
Setze es in jeder sprache
Über dieses land hinaus
Bleib ganz dicht an mir
Zeit zu gehen
Falls ich sterbe
Wird das meine dir gehören
Dieses erbe
Ist mein leben als dreiklang
Schall und weihrauch
Setz es statt meiner auf den wind
Trag es hinaus
Denn ich hör nichts mehr...
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