# So nimm denn meine Hände
und führe mich
bis an mein selig Ende
und ewiglich!
Ich mag allein nicht gehen,
nicht einen Schritt.
Wo du wirst geh'n und stehen,
da nimm mich mit.
# In dein Erbarmen hülle
mein schwaches Herz
und mach es gänzlich stille
in Freud und Schmerz.
Lass ruhn zu deinen Füßen
dein armes Kind.
Es will die Augen schließen
und glauben blind.
# Wenn ich auch gleich nicht fühle
von deiner Macht,
du bringst mich doch zum Ziele,
auch durch die Nacht.
So nimm denn meine Hände
und führe mich
bis an mein selig Ende
und ewiglich!
Laut verkunde unsre Freude, K. 623: Bruder, reicht die Hand zum Bunde
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